Der Fisch des Jahres 2017 ist die „Flunder“ (Platichthys flesus)

Der Fisch des Jahres 2017 wurde Ende des Jahres 2016 von dem deutschen Dachverband der Angelfischerei:

  • Deutsche Angelfischerverband (DAFV) und dem
  • Bundesamt für Naturschutz (BfN)

In Abstimmung mit dem

  • Verband Deutscher Sporttaucher (VDST)

gewählt. Die Flunder ist ein ausgesprochen wanderfreudiger Fisch, der als Jungfisch teilweise vom Meer in die Flüsse einschwimmt. „Mit der Flunder als Fisch des Jahres 2017 wollen wir gemeinsam darauf aufmerksam machen, dass die Meere und Flüsse untrennbare Lebensräume darstellen und vielen Fischarten durch Querbauwerke wie zum Beispiel Wehre die natürlichen Wandermöglichkeiten genommen werden.

Die Flunder ist primär eine marine Fischart, die entlang der gesamten europäischen Küsten verbreitet ist. Sie ist nachtaktiv und gräbt sich tagsüber in Sand, Schlamm oder Schlick ein, sodass nur die Augen herausschauen. Im marinen Bereich ist die Nahrungsquelle überwiegend Asseln, Würmer und Weichtiere, im Süßwasser Zuckmücken- und andere Insektenlarven.

Zum Laichen wandern Flundern in tiefere Meeresgewässer. Die Laichzeit ist von Januar bis Juni. Die erwachsenen Tiere verbleiben anschließend im Salzwasser und kehren nicht in Brackwasser- und Süßwasser-Habitate zurück. Die Larven leben anfangs im Freiwasser und verdriften mit der Strömung an die Küsten. Ein Teil davon beginnt später in die Flüsse einzuwandern.

Die Umwandlung in einen Plattfisch erfolgt bei einer Larvenlänge von etwa sieben bis zehn Millimeter. Die Augen wandern dann auf eine Seite des Körpers, bei der Flunder zu zwei Dritteln aller Exemplare auf die rechte Körperseite. Erst nach der Vollendung zum ungefähr 1 cm großen Plattfisch gehen die Tiere vollständig zum Bodenleben über. Der Körper der Flunder ist seitlich abgeflacht und asymmetrisch aufgebaut, da beide Augen auf der gleichen Körperseite liegen. Flundern werden 20 bis 30 Zentimeter lang und haben ein durchschnittliches Gewicht von ca. 300 Gramm. In Ausnahmefällen werden sie bis zu 50 Zentimeter lang bei einem Gewicht von zwei bis drei Kilogramm. Eine Flunder kann bis zu 20 Jahre alt werden. Von anderen Plattfischen wie Scholle oder Kliesche unterscheidet sich die Flunder durch ihre raue Haut, die sich beim darüberstreichen anfühlt wie Schmirgelpapier.

Wenn man in einem Fluss auf einen Plattfisch trifft, handelt es sich immer um eine Flunder, denn nur dieser Plattfischart ist es möglich im Süßwasser zu überleben. Die Flunder ist zwar nicht akut bestandsgefährdet, aber in den Fließgewässern findet man sie flussaufwärts nur noch bis zur ersten Querverbauung, da geeignete Fischaufstiegseinrichtungen meist fehlen. In früheren Zeiten sind einzelne Flundern zur Nahrungssuche sogar mehrere hundert Kilometer weit in die Flüsse aufgestiegen. Aufgrund der Wasserverschmutzung waren lange Zeit keine Flundern mehr in den Flüssen zu finden. Mittlerweile werden jedoch wieder vereinzelt Flundern in den Flüssen beobachtet, im Rhein tritt sie seit Ende der 1980er Jahre regelmäßig auf.  

(Quelle DAFV Pressemitteilung vom 09.10.2015)


Der Fisch des Jahres 2016 ist der „Hecht“ (Esox lucius)

Der Fisch des Jahres 2016 wurde Ende des Jahres 2015 von dem deutschen Dachverband der Angelfischerei:

  • Deutsche Angelfischerverband (DAFV) und dem
  • Bundesamt für Naturschutz (BfN)

In Abstimmung mit dem

  • Verband Deutscher Sporttaucher (VDST)
  • Österreichischen Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF)

gewählt.  Der Hecht zählt zu den bekanntesten heimischen Fischarten. Er besiedelt stehende Gewässer vom kleinen Tümpel bis zum großen See, aber auch Fließgewässer vom Oberlauf bis hinab in die küstennahe Brack-wasserregion.    Der Hecht kann mit seinen zahlreichen spitzen, nach hinten gebogenen Zähnen hervorragend Beute packen: Fische aller Art, auch eigene Artgenossen, Frösche, gelegentlich auch kleine Wasservögel und Säugetiere wie Mäuse oder Bisamratten stehen auf dem Speiseplan. Die Durchschnittsgröße eines Hechtes liegt zwischen 50 und 100 Zentimetern. Weibliche Hechte können jedoch 1,30 Meter überschreiten und über 20 Kilogramm schwer werden.   Der Hecht ist ein standorttreuer Raubfisch. Er lauert gerne in Ufernähe regungslos auf seine Beute, die er im blitzschnellen Vorstoß ergreift. Als Einzelgänger versteckt er sich gerne zwischen Wasserpflanzen, Baumwurzeln, an Schilfkanten oder Uferböschungen. Dort ist er durch seine grüne bis bräunliche, durch gelbe Bänder durchbrochene Färbung ausgezeichnet getarnt.   Zur Laichzeit im zeitigen Frühjahr zieht der Hecht in krautreiche Flachwasserbereiche der Überschwemmungsflächen oder in kleine Gräben und Nebengerinne, wo die klebrigen Eier an Wasserpflanzen angeheftet werden. Solche für seine Vermehrung notwendigen Flächen sind typischerweise im Frühjahr überschwemmte Wiesen der Flussauen, aber auch die Flachwasserzonen und Überschwemmungsbereiche unserer Seen. Durch Trockenlegung von Wiesen und das Ausbleiben von Frühjahrsüberschwemmungen infolge von Regulierungsmaßnahmen sind geeignete Laichplätze selten geworden. Hinzu kommt der Verlust an geeignetem Lebensraum im Zuge der Uferbegradigung und Verbauung. Insbesondere die Jungfische sind auf die sich schnell erwärmenden Flachwasserbereiche mit ihrem großen Nahrungsangebot angewiesen.    Trotz der weiten Verbreitung sind die Bestände des Hechts daher in vielen Gewässern gering. In der Roten Liste wird der Hecht als „ungefährdet“ eingestuft, der langfristige Bestandstrend zeigt jedoch einen mäßigen Rückgang der Bestände. Vorrangiges Ziel ist es daher, die Gewässer und ihre Auen auch für den Hecht wieder in einen naturnahen Zustand zu bringen. Intakte Flussauen brauchen eine natürliche Überschwemmungsdynamik. Wo es möglich ist, müssen ehemalige Auen wieder zurückgewonnen werden. Dies ist gleichzeitig ein Beitrag zum Hochwasserschutz. 

(Quelle DAFV Pressemitteilung vom 09.10.2015)


Der Fisch des Jahres 2015 ist der „Huchen“ (Hucho hucho)

Der Fisch des Jahres 2015 wurde Ende des Jahres 2014 von dem deutschen Dachverband der Angelfischerei:

  • Deutsche Angelfischerverband (DAFV) und dem
  • Bundesamt für Naturschutz (BfN)

In Abstimmung mit dem

  • Verband Deutscher Sporttaucher (VDST)

gewählt. Der Huchen gehört zu der Familie der Salmoniden (Lachsfische) und besiedelt die "Äschen - und Barbenregion" von Flüssen. Er ist sogar einer der größten heimischen Vertreter der Salmonidenfamilie. Der Huchen ist leider vom Aussterben bedroht, weshalb er auch in der Roten Liste als „stark gefährdet“ eingestuft ist. Hinzu kommt ein Eintrag im Anhang II der
FFH-Richtlinie (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie).
Somit gehört er in Europa zu einer Art, welche spezielle Schutzgebiete errichtet bekommt.

Die natürliche Verbreitung des Huchens in Deutschland begrenzt sich auf das Einzugsgebiet der Donau, weshalb er auch als „Donaulachs oder Donauzalm“ bekannt ist. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts verkleinerte sich das Verbreitungsgebiet kontinuierlich. Anfangs war der Huchen noch weit oberhalb von Ulm und in den Zuflüssen (Isa / Lech und Regen) der Donau zu finden. Erste Anzeichen der Bestandsverringerung gab es bereits 1881 durch die starke Behinderung der Huchenwanderung wegen Errichtungen von Wehren. Da der Bau unaufhörsam weiter getrieben wurde und die Donau inzwischen stark verbaut und samt ihrer Nebenflüsse massiv Reguliert wird, sind die Wanderungs- und Fortpflanzungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Diese Situation belastet neben dem Huchen auch zahlreiche weiter Fischarten.

Für den Erhalt des Huchens ist engagiertes Handeln aller Beteiligten notwendig. Erste Maßnahmen (hilfsweise Nachzucht und Besatz) laufen bereits durch die Angelfischer der Donau. Somit sollen die noch erhaltenen Bestände gestützt werden, wobei dies nur eine vorübergehende Notmaßnahme zu sehen sei. Um den Huchen, sowie weitere sich selbst reproduzierender Bestände zu stärken, müssen die wenigen natürlichen Gewässerabschnitte erhalten werden und mit Renaturierungsmaßnahmen versucht werden den verloren gegangenen Lebensraum wieder zu gewinnen.

Die Erhaltung und Wiederherstellung frei durchwanderbarer Fließgewässer mit natürlicher Gewässerdynamik und Gewässerstruktur müsse dabei ganz klar im Vordergrund stehen.

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Der Fisch des Jahres 2014 ist der "Stör" (Acipenseridae)

Der Fisch des Jahres 2014 wurde Ende des Jahres 2013 von dem deutschen Dachverband der Angelfischerei:

  • Deutsche Angelfischerverband (DAFV)

sowie dem 

  • Bundesamt für Naturschutz (BfN)
  • Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) und
  • Österreichischen Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF)

gewählt. Die Wahl viel in diesem Jahr auf den Stör (Acipenseridae), da diese Fischart, in dem letzten Jahrhundert in Deutschland verschollen ist, somit ist dieser Fisch bei uns als ausgestorben anzusehen. Dies ist auf "Erneuerbare Energien", sowie den Verbau von Gewässern zurückzuführen.

Eines der ältesten Lebewesen, mit einem stammesgeschichtlichen alter von über 250 Millionen Jahren sind Störe älter als Dinosaurier. Störe sind anadrome Wanderfische, welche in Flüssen geboren werden, hier das erste Jahr leben und währenddessen langsam Richtung Meer ziehen, wo sie dann bis zur Geschlechtsreife leben. Bei Männchen ist diese mit einem alter von ca. 9-13 Jahren und bei Weibchen mit ca. 11-18 Jahren erreicht. Sobald die Geschlechtsreife erreicht ist, wandern diese Fische wieder die Flüsse hinauf, um ihren Laich in Kiesigen Sand abzulegen.

Störe können ihre Laichgebiete durch die Gewässerverbauung und die starke Veränderung der Gewässergründe nicht mehr oder nur noch sehr schwer erreichen. Derzeit liegt das einzige Laichgebiet für den Europäischen Stör (Acipenseridae sturio) in Frankreich im Gironde-Garonne-Dordogne-Flusssystem.

Seit der Gründung "Gesellschaft zur Rettung des Störs e.V." im Jahre 1994, kämpfen "Angler", "Forscher", "Behörden" und "Artenschützer" gemeinsam daran, in Deutschland, den bestand wieder zur selbst reproduzierenden Größe angesiedelt zu bekommen.

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Der Fisch des Jahres 2013 ist die "Forelle" (Salmo trutta)

Der Fisch des Jahres 2013 wurde Ende des Jahres 2012 von den deutschen Dachverbänden der Angelfischerei:

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)
  • Deutschen Angler Verband (DAV)

sowie dem 

  • Bundesamt für Naturschutz (BfN)
  • Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) und
  • Österreichischen Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF)

gewählt. Die Wahl viel diesmal auf die Forelle (Salmonidae), deren Lebensräume durch die Regulierung und Verbauung unserer heimischen Flüsse und Bäche immer mehr bedroht werden. Errichtete Staustufen für die Schifffahrt und Wehre für die Regulierung der Wasserstände versperren die Wanderwege zu den Laichgebieten ab. Die Turbinen der Wasserkraftwerke stellen zudem eine tödliche Falle für die Wasserbewohner dar.

Folglich benötigen wir naturnahe, durchgängige Gewässer, denn nur so haben Forellen und andere im Wasser heimische Lebewesen eine Chance als Schmuckstücke der Naturlandschaften erhalten zu bleiben.

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Der Fisch des Jahres 2012 ist das "Neunauge" (Petromyzontidae)

Der Fisch des Jahres 2012 wurde Ende des Jahres 2011 von den deutschen Dachverbänden der Angelfischerei

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)
  • Deutsche Angler Verband (DAV)

sowie dem 

  • Bundesamt für Naturschutz (BfN)
  • Verband Deutscher Sporttaucher (VDST)

Der Bestand der Neunaugen war eine ganze Zeit lang sehr bedrohlich und die Tiere sind fast ganz aus den heimischen Gewässern verschwunden. Die eingeleiteten Schutzmaßnahmen der vergangenen Jahre trug erheblich zur Verbesserung der Neunaugen Bestände bei. Die Wahl zum Fisch des Jahres soll darauf hinweisen, dass weiterhin Anstrengungen nicht auf der Strecke bleiben dürfen, um den Fortbestand unserer Fisch Arten zu sichern.

Sollte der Ausbau von Wasserkraftwerken und Querbauwerken verstärkt werden, so muss man befürchten, dass sich der mancherorts gebesserte Erhaltungszustand der Neunaugen wieder verschlechtert.

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Der Fisch des Jahres 2011 ist die "Äsche" (Thymallus thymallus)

Der Fisch des Jahres 2011 wurde Ende des Jahres 2010 vom

  • Verband Deutsche Sportfischer (VDSF)
  • Österreichischen Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF)
  • Bundesamt für Naturschutz (BfN) und
  • Verband Deutscher Sporttaucher (VDST)

gewählt. Die Äsche wurde ausgewählt, um auf die starke Gefährdung dieser Fischart aufmerksam zu machen. Ihr Lebensraum liegt in klaren, Sommer kalten und rasch strömenden Gewässern. Eine Verschlechterung der Wasserqualität als auch Unverträglichkeiten in dem Lebensraum (Wasserverbauung und Stauhalterung) dieser Empfindlichen Fische, verringerte in den letzten Jahren den Bestand Immens. Hinzu kommen die Kormoraninvasionen in den Wintermonaten, auf die eisfreien Gewässer. Dadurch sind derzeit viele Fischwasserabschnitte als „fischleer“ bezeichnet.

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Der Fisch des Jahres 2010 ist die "Karausche" (Carassius carassius)

Der Fisch des Jahres 2010 wurde Ende des Jahres 2009 vom

  • Verband Deutsche Sportfischer (VDSF)
  • Österreichischen Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF)
  • Bundesamt für Naturschutz (BfN) und
  • Verband Deutscher Sporttaucher (VDST)

gewählt. Dies geschah, um die Karausche, welche in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist, etwas bekannter zu machen. Außerdem soll darauf hingewiesen werden, dass dieser Fisch durch die Gefährdung und den Verlust der derzeitigen Lebensräume immer seltener wird.
Die kleinen und dicht bewachsenen Gewässer, welche hin und wieder Überflutet werden, sind in den letzten Jahren immer weiter verschwunden, da die Flachen Uferzonen immer weiter verbaut wurden. Dies macht selbst der Karausche, welche als Widerstandsfähiger Fisch gilt, schwer zu schaffen. Der Schutz und die Wiederherstellung Natürlicher Lebensräume kommt nicht nur der Karausche, sondern auch allen anderen Fische zugute.

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Der Fisch des Jahres 2009 ist der "Aal" (Anguilla anguilla)

Der Fisch des Jahres 2009 wurde Ende des Jahres 2008 vom

  • Verband Deutsche Sportfischer (VDSF)
  • Österreichischen Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF)
  • Bundesamt für Naturschutz (BfN)
  • Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) und
  • Schweizerische Fischereiverband (SFV)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 2008 ist der "Bitterling" (Rhodeus amarus)

Der Fisch des Jahres 2008 wurde Ende des Jahres 2007 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) und
  • Bundesamt für Naturschutz (BfN)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 2007 ist die "Schleie" (Tinca tinca)

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Der Fisch des Jahres 2006 ist die "Groppe" (Cottus gobio)

Der Fisch des Jahres 2006 wurde Ende des Jahres 2005 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) und
  • Österreichischen Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 2005 ist die "Bachforelle" (Salmo trutta fario)

Der Fisch des Jahres 2005 wurde Ende des Jahres 2004 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 2004 ist der "Maifisch" (Alosa alosa)

Der Fisch des Jahres 2004 wurde Ende des Jahres 2003 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 2003 ist die "Barbe" (Barbus barbus)

Der Fisch des Jahres 2003 wurde Ende des Jahres 2002 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 2002 ist die "Quappe" (Lota lota)

Der Fisch des Jahres 2002 wurde Ende des Jahres 2001 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 2001 ist der "Stör" (Acipenseridae)

Der Fisch des Jahres 2001 wurde Ende des Jahres 2000 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 2000 ist der "Lachs" (Salmonidae)

Der Fisch des Jahres 2000 wurde Ende des Jahres 1999 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 1999 ist der "Nordseeschnäpel" (Coregonus oxyrinchus)

Der Fisch des Jahres 1999 wurde Ende des Jahres 1998 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 1998 ist der "Strömer" (Telestes souffia)

Der Fisch des Jahres 1998 wurde Ende des Jahres 1997 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 1997 ist die "Äsche" (Thymallus thymallus)

Der Fisch des Jahres 1997 wurde Ende des Jahres 1996 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 1996 ist die "Meerforelle" (Salmo trutta trutta)

Der Fisch des Jahres 1996 wurde Ende des Jahres 1995 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 1995 ist der "Aal" (Anguilla, Anguillidae)

Der Fisch des Jahres 1995 wurde Ende des Jahres 1994 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)

gewählt.

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Der Fisch des Jahres 1994 ist die "Nase" (Chondrostoma nasus)

Der Fisch des Jahres 1994 wurde Ende des Jahres 1993 vom

  • Verband Deutscher Sportfischer (VDSF)

gewählt.

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LarsWilbert